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Ein kurzer Gedanke zum #ESC

Am Samstag ist es wieder soweit. Viel zitierte und geschätzte 120 Millionen Zuschauer werden mehr oder weniger talentierte Sänger/innen beim Eurovison Song Contest zuschauen. Hinterher werden sich wie jedes darüber aufregen, dass sich benachbarte Länder die Punkte zuschieben und es ja nicht sein könne, dass San Marino genau so viele Punkte vergeben dürfe wie Spanien oder Deutschland. Das alles wird passieren, wie die untalentierten „What a great Show“ Einlagen der meist weiblichen Punkteverkünder aus den verschiedenen Ländern.

Diesmal ist aber eines anders als sonst. Es gibt derzeit keinen Bericht, der ohne den Hinweis auf die fehlende Einhaltung der Menschenrechte in Aserbaidschan auskommt. Auch ich bin wahrlich kein Fan von autoritären Systemen, die ihre Bürger unterdrücken, gleichzeitig bin ich aber auch überhaupt kein Fan von Scheinheiligkeiten. Das Aserbaidschan erhebliche Defizite im Bereich Bürgerrechte hat, ist keine Neuigkeit. Trotzdem durften die Sänger/innen aus dem Land am Kaspischen Meer jedes Jahr bei dem Singwettbewerb mitmachen, wohl der Gefahr, dass sie die Wettbewerb gewinnen könnten. Nun ist bekanntlich dies im vergangenen Jahr passiert und der Aufschrei ist jetzt groß. Und natürlich funktioniert das Mediensystem so, dass gerade jetzt auf die Menschenrechte hingewiesen wird. Das ist richtig und kann nicht oft genug passieren. Eine Absage oder einen Boykott zu fordern, fällt hingegen in die Kategorie Scheinheiligkeit. Denn dann dürften die Sänger/innen gar nicht erst zu der Veranstaltung eingeladen werden, dass wäre eine Form von Konsequenz, die leider viel seltener anzutreffen ist, als die Empörung, wenn das Kind quasi in den Brunnen gefallen ist. Die Spielregeln während des Spielens, oder gar nach einer Niederlage ändern zu wollen, hat immer einen faden Beigeschmack. Und natürlich kann es in der Berichterstattung dann nicht nur um Musik gehen, solche Veranstaltungen können nie „unpolitisch“ sein. Sie werden immer genutzt um das Image, die Marke, den Tourismus eines Landes zu verbessern und das ist alles mögliche, nur nicht unpolitisch.

Nun ist es nicht nur der ESC, der vor der Tür steht, sondern auch die Fußball-EM in der Ukraine und Polen. Und auch die derzeitige Regierung der Ukraine hat eine arg unorthodoxe Ansicht von Gerechtigkeit und einwandfreiem Umgang mit politischen Gegnern, die wenig mit meinen freiheitlichen und demokratischen Werten gemein hat. (Die Hundediskussion sei hier mal übersprungen) Auch im Zusammenhang mit der EM gibt es immer wieder Stimmen, die einen Boykott der Veranstaltung fordern. (Die Forderungen reichen dabei von der vollständigen Verlegung bis zum Fernbleiben politischer Würdenträger). Dies jedoch in einer gänzlich anderen Situation als beim ESC, bei der Vergabe der EM, stand die Ukraine unter einer anderen politischen Führung, mit der eher Aufbruch und Orientierung gen Westen in Verbindung gebracht wurde. Die Ausgangssituation ist entsprechend eine andere und kann nicht mit Aserbaidschan verglichen werden.

Übrigens, nach einer repräsentativen Umfrage bei uns in der Agentur findet der nächste ESC wieder in Russland statt… tbc


Sinn & Zweck einer kundenorientierten Suchmaschinenoptimierung

Viele Unternehmer, gerade von kleinen und mittelständischen Unternehmen, scheuen sich die die Dienste von (SEO-)Agenturen in Anspruch zu nehmen, weil das Gefühl nie ganz ausgeräumt werden kann, dass es sich um einen nicht ganz seriösen Geschäftszweig handelt. Mit einer guten Beratung des Kunden über Chancen und Risiken, kann sicherlich einiges an Vertrauen zurückgewonnen werden. Also welche Positionen sind mit welchem Aufwand/Budget erreichbar und ab wann lohnt es sich überhaupt. Grundlage hierfür ist die Definition und Herausarbeitung der wichtigsten Keywords für den Kunden und eine realistische Einschätzung der Konkurrenz um dieses Stichwort.

In den vergangenen Jahren habe ich es immer wieder erlebt, dass allein die konsequente Anwendung der klassischen Onpage-Maßnahmen zu einer spürbaren Verbesserung der Ergebnisse in den Suchmaschinen geführt hat. Wichtig hierbei war die Optimierung auf eine handvoll Keywords und die Suche nach möglichen relevanten Lücken. Statt einen vielleicht vergebens geführten „Kampf“ gegen große Konkurrenten einzugehen, sollten regionale und spezifische Aspekte dabei im Vordergrund stehen. Was bringt es mir, über eine lange Zeit auf ein umkämpftes Stichwort zu optimieren, obwohl irgendwann klar ist, dass mit dem zur Verfügung stehenden Budget keine vernünftige (muss mit dem Kunden definiert werden was das ist) Platzierung möglich ist. Dies setzt jedoch eine engagierte Auseinandersetzung mit den Produkten/Dienstleistungen des Kunden voraus, und meiner Erfahrung nach, hapert es oftmals an diesem Punkt. Zu uns in die Agentur kommen selten Kunden, die Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung auf fünf bis zehn Stichworte reduzieren können. Wenn dies jedoch gemeinsam geschafft ist, kann eine entsprechende SEO-Strategie entwickelt werden, die dann oftmals nicht besonders gigantisch ausfallen muss, sondern in einem überschaubaren Rahmen bleibt und trotzdem die definierten Ziele erreichen kann. Agenturen sollten ihren Kunden in den Mittelpunkt stellen und kundenorientiert arbeiten, so pauschal und platt es sich anhört, Standard ist es leider nicht.


Warum als Unternehmen eine Google+ Seite erstellen?

Der Nutzen der Social Networks – allen voran von Facebook – liegt bei der enormen Reichweite. Bei vielen Gesprächen ist die Reichweite das ausschlaggebende Argument, ob ein Unternehmen bei Facebook aktiv wird. Wie schaut es aber mit dem vermeintlichen Konkurrenten Google+ aus. Was kann hier das Argument sein?

Zwar ist Google+ nach dem Start vergleichsweise schnell gewachsen, richtig viel Aktivität kann aber noch nicht verzeichnet werden und in der breiten Massen ist Google+ meiner Einschätzung nach auch noch nicht angekommen.

Zwei Argumente müssen immer genannt werden, wenn es um ein Engagement in Googles sozialem Netzwerk geht:

  1. Die Suchergebnisse werden immer sozialer, sprich spezifischer werden. Entsprechend wichtig wird es sein, auf allen Kanälen aktiv zu sein, um hier möglichst gute Ergebnisse erzielen zu können. Dies wird in Zukunft sicherlich noch zunehmen. Auch ist zu vermuten, dass Google Unternehmensseiten besser rankt, die bei Google+ aktiv sind, als ähnliche Seiten, die dem Netzwerk fern bleiben.
  2. Google wird Google+ nicht fallen lassen, bloß weil bislang der ganze große Durchbruch ausgeblieben ist. Vielmehr wird es eine immer engere Verknüpfung der einzelnen Produkte geben, in deren Mittelpunkt mehr und mehr Google+ steht. Über kurz oder lang werden sehr viele User über einen Google+-Account verfügen.

Wie bei der Bewertung über Erfolg oder Misserfolg bei Facebook nicht allein die Followerzahl herangezogen werden sollte, sondern die Interaktivität und Viralität, so muss bei Google+ die Bedeutung für die Suchergebnisse und wiederum die Interaktivität als Maßstab dienen.

Die genaue Bedeutung für die Platzierung in den Suchergebnissen kann noch nicht genau bestimmt werden, dass es einen positiven Effekt gibt, wurde hingegen schon vielfach beobachten und nachgezeichnet. Google+ sollte also als ein SEO-Mittel mit sozialer Verankerung angesehen werden, weshalb es sinnvoll erscheint, sich eine separate kommunikative Strategie zu erarbeiten und nicht einfach den Content von Facebook eins zu eins zu übernehmen.


Liked Button am Kleiderbügel: C&A überschreitet Grenzen

Spiegel Online berichtet über eine Aktion mit der die Klamottenkette versucht die Likes aus dem sozialen Netzwerken an den Point of Sale zu bringen. Und dies nicht im Onlineshop!

An den Kleiderbügeln befinden sich Zähler, die der ganz realen Kundschaft zeigen, wie viele Personen ein Produkt schon geliked haben – bekanntermaßen ein Indiz für Beliebtheit und Qualität. Leider ist das System nur in Brasilien und nur bei einer sehr geringen Anzahl von Produkten im Einsatz. Aber vielleicht setzt es sich ja durch.

Hier geht es zum ganzen Artikel


Google Places – immer wichtiger

Google hat in den vergangenen Jahren seinem Branchendienst Google-Places immer mehr Bedeutung zugemessen. Dies wird an zwei Aspekten deutlich: mit einem vollständigem Profil verbessert sich das Ranking recht schnell und in den Suchergebnissen speisen sich gleich zwei Bereiche aus den Places-Ergebnissen, hier am Beispiel eines Kunden von uns der Kampfsportschule Zanshin Dojo:

Google Places am Beispiel vom Zanshin Dojo

Grund genug, sich in zwei Schritten anzuschauen, wie a eine Google-Places-Seite eingerichtet wird, und b welche Kriterien für ein gutes Ranking entscheidend sind.

Eine Google Places Seite erstellen 

Vorraussetzung zur Erstellung ist ein Google Account, mit dem auch Dienste wie Analytics, AdWords und das Webmastertool genutzt werden können. Mit dem Account kann sich bei Google Places angemeldet werden. Nun gilt es zu prüfen, ob bereits ein Eintrag zur eigenen Firma, zum eigenen Restaurant oder dem eigenen Café vorhanden ist. Ist dies der Fall, muss man diesen nur noch als Inhaber bestätigen. Wenn noch kein Eintrag besteht, legt man einen neuen Firmeneintrag an. Grundlage sind folgende Basisdaten:

  • Land
  • Firma
  • Anschrift
  • Postleitzahl
  • Stadt/Ort
  • Telefonnummern
  • Email-Adresse
  • Website
  • Beschreibung (Max. 200 Zeichen)
  • Kategorien (Max. 5, die erste Kategorie muss eine von Google vorgeschlagene sein)

Sobald man die Basisdaten eingetragen sind, folgt eine Bestätigung des Eintrags via PIN. Dieser kann entweder per SMS oder per Post gesendet werden. Der Postweg dauert meist zwei bis drei Wochen. Neben den Basisdaten sollte der Eintrag durch Zusatzinformationen aufgewertet werden:

  • Einzugsgebiet und Standort
  • Zahlungsoptionen
  • Fotos
  • Videos
  • Zusätzliche Details

Sind diese Informationen vollständig ausgefüllt, erscheint im Google Places Dashboard, auf der rechten Seite, der Wert 100% beim „Eintragsstatus“. Wenn die 100 Prozent nicht erreicht werden, muss nachgearbeitet werden, denn es besteht nur die Chance auf vordere Plätze, wenn der Eintrag vollständig ist. Oft sind es die zusätzlichen Details oder die Anzahl der Bilder, die die letzten Prozente ausmachen. Wenn das Profil mit dem PIN bestätigt wurde, ist es freigeschaltet und wird in den Suchergebnissen erscheinen.

Ranking Faktoren 

Wie kann aber eine Spitzenposition bei Google Places erreicht werden? Nach welchen Ranking-Faktoren sortiert Google die Ergebnisse mit lokalem Suchmuster (Stichwort + Ort)? Immerhin sind die meisten Suchanfragen nach diesem Muster sortiert.  Die wichtigste Quellen hierzu sind die „Rankingfaktoren 2011“, einer Expertenumfrage von David Mihm, und der Artikel „Local Ranking Factors“ auf bizible.com. Bei dem Artikel von Bizible handelt es sich um eine statistische Auswertung, die sich mit den Faktoren befasst, die möglicherweise(!) ausschlaggebend für ein gutes Ranking sind. Für die Analyse haben die Studienverantwortlichen 22 lokale Branchenkategorien (Hotels, Fotografen etc.) in 22 großen US-Städten untersucht. Hierbei wurden die Google-Suchergebnisse basierend auf der Suchanfrage “Branche + Stadt” analysiert. Die vorgestellten Ergebnisse lassen folgende Punkte für Relevant erscheinen:

  • Nach Bizible sorgt unter anderem ein Coupon für ein besseres Ranking.
  • Hat man die vom Nutzer eingegebene Suchkategorie in dem Bereich “Auf einen Blick” beim Google-Places-Eintrag ausgefüllt, wirkt sich das ebenfalls positiv auf das Ranking aus.
  • Fünf oder mehr Google-Bewertungen auf der Google-Places-Seite.
  • Fotos auf der Google-Places-Seite. (wobei dieser Aspekt verwirrend ist, denn meiner Erfahrung nach, kann ohne Bilder nicht die 100 Prozent Vorgabe erreicht werden.)
  • Eine Adresse in der gesuchten Stadt
  • Die gesuchte Kategorie oder ein Synonym sollte im Firmennamen vorkommen.
  • Die gesuchte Kategorie oder ein Synonym sollte in der Description vorkommen.
  • Die gesuchte Kategorie oder ein Synonym sollte in den Bewertungen vorkommen.

Stellt man diese Ergebnisse den Top10 der „Rankingfaktoren 2011“ von David Mihm für Local Search gegenüber, wird ein Muster deutlich. Die Top10 im Überblick

  1. Physical Address in City of Search
  2. Manually Owner-verified Place Page
  3. Proper Category Associations
  4. Volume of Traditional Structured Citations (IYPs, Data Aggregators)
  5. Crawlable Address Matching Place Page Address
  6. PageRank / Authority of Website Homepage / Highest Ranked Page
  7. Quality of Inbound Links to Website
  8. Crawlable Phone Number Matching Place Page Phone Number
  9. Local Area Code on Place Page
  10. City, State in Places Landing Page Title

Zusammenfassung

Die Analyse von Bizible ergänzt die Ergebnissen von David Mihm und beide zusammen geben so gute Handlungsanweisungen für die Erstellung von GooglePlaces-Seiten.


visavis-translations: Global Marketing-Übersetzungen für Global Player, Werbe- und Marketingagenturen

Ein Gastbeitrag von visavis-translations Hamburg

Die Eroberung internationaler Märkte obliegt in Deutschland nicht mehr nur den Grossunternehmen. Vielmehr ist ein deutlicher Anstieg an Klein- und Mittelständischen Unternehmen zu verzeichnen,  die Trends und Chancen erkennen, neue und lukrative Geschäftsfelder auf ausländischen Märkten zu erschließen.

Frei nach dem  Motto: “Du bist, was der Kunde von Dir denkt”, ist die Kundenansprache sowie die gesamte Unternehmenskommunikation eins der wichtigsten Werkzeuge des strategischen Marketings, um ein Unternehmen im Ausland zu positionieren. Nicht selten sehen sich dabei Unternehmen in der Schwierigkeit, ihre Werbematerialien, Produktbeschreibungen sowie Ihre Website an die unterschiedlichen Sprach- und Kulturkreise anzupassen. Immer wieder entstehen sprachliche Fehltritte, die für den Unbeteiligten durchaus belustigend wirken, für die betroffenen Unternehmen jedoch meist einen Imageschaden und somit Umsatzeinbußen mit sich bringen.

Ein einschlägiger Werbefauxpas ist der schwedischen Haushaltswarenfirma Electrolux widerfahren, die ihre Staubsauger mit dem Spruch “Nichts saugt wie ein Electrolux” bewarb. Wahrscheinlich ahnen Sie es schon – im Englischen wurde daraus: “Nothing sucks like an Electrolux”, was im amerikanischen Englisch soviel heißt wie: “Nichts ist so scheiße, wie ein Electrolux”.visavis translations

Um Fehltritte dieser Art zu vermeiden, ist ein starker Kooperationspartner notwendig, der Ihnen durch Kompetenz und ein breites Netzwerk die Sicherheit an qualitativen, fachspezifischen Übersetzungen liefert, die an traditionelle und kulturelle Begebenheiten des Ziellandes angepasst sind.

Daher agieren wir von visavis-translation mit größter Sorgfalt und bewahren mit unserer Vorgehensweise den sinngemäßen Inhalt Ihrer Corporate Language als auch Ihrer Unternehmensphilosophie, um diese imagegetreu in verschiedene Sprachen übertragen zu können. Gewusst wie, lassen wir die Besonderheiten, die Ihr Unternehmen so unverwechselbar machen, mit in unsere Arbeit einfließen.

Dies gilt in gleicher Weise auch für Facebook, Google+, Twitter, Youtube & Co. – die Kommunikationsphänomene der heutigen Zeit. Nie war es schneller, einfacher und zielsicherer, Botschaften an Millionen von Konsumenten zu richten, um diese zu einer Interaktion zu animieren. Und die Zahl der Nutzer steigt zusehends von Tag zu Tag. Unsere Sprachexperten übernehmen Ihre Übersetzungen im Bereich Social Media, Public Relations oder Marktforschung – punktgenau für die Kundengewinnung, Kundenbindung, Imagepflege oder das Recruitment!

Die visavis-translation arbeitet ausschließlich mit Sprachspezialisten zusammen, die sich grundsätzlich aus muttersprachlichen und branchenerfahrenen Werbekaufleuten, PR-Beratern und Marketingfachkräften zusammensetzen und sich zu ihrer fachlichen Qualifikation ebenso mit dem jeweiligen Markt des Ziellandes auskennen, um Ihre Kernbotschaften wirksam über geografische Landesgrenzen hinaus zu vermitteln.

Professionelle Fachübersetzungen für alle Formen und Medien des Marketing – durch langjährige Branchenerfahrung präzise auf den Punkt.

visavis-translations

Zeki Cizgec

Valparaisostraße 4

22761 Hamburg

Tel+49 (0)40 659 141 51

Fax+49 (0)40 659 141 52

E-Mail office@visavis-translation.de

Internet www.visavis-translation.de


Zooey Deschanel als Testimonial für Apple

In den USA versucht Apple was Neues. Nicht mehr die Geräte sind die Stars der TV-Spots, sondern prominente Testimonials. Zooey Deschanel (“New Girl”) hat Hunger auf Tomatensuppe und Samuel Jackson sucht Bio-Pilze. Siri kann da selbstverständlich weiterhelfen. Die Spots sollen zunächst nur in den USA laufen, ob weitere Stars für die Apfelprodukte werben werden ist unklar.


Studie: “Verschenkte Chancen: Social Media in kleinen und mittelständischen Unternehmen”

In ihrem Blog zeigt Frau Prof. Heike Simmet die Kernergebnisse einer Studie unter 500 kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Social-Media-Nutzung. Die Studie zeigt (wenig verwunderlich) auf, dass die Mehrheit der befragten Unternehmen schon in einem Netzwerk aktiv ist, und wie und von wem die Plattformen mit Inhalten gefüllt werden. Facebook und  Xing sind dabei die führenden Plattformen. Alle Ergebnisse der interessanten Studie sind hier zu finden.


Der Drama-Button – eine Goldidee

Hier hatten die Werbeverantwortlichen eines belgischen TV-Netzwerkes wirklich eine goldene Idee. Man installiere in einer Kleinstadt einfach einen Button mit Drama-Hinweis und irgendjemand wird ihn schon drücken, aber was passiert dann:

 

Für die Idee und Umsetzung wird es sicherlich den ein oder anderen Preis geben…


Als Aussteller für Marketingdienstleistungen auf der Altenpflegemesse

Startbildschirm unseres Vortrags zum Thema OnlinemarketingEin wenig erschöpft, voller Eindrücke und vieler neuer Ideen sind wir gestern von der Altenpflege-Messe in Hannover zurückgekommen. Ein Tag Aufbau und drei Messetage liegen hinter uns und damit die Erfahrung, wie es ist auf einer Messe als Aussteller zu sein – es war das erste mal dass wir unsere Marketingdienstleistungen so präsentiert haben. Zeit für ein frühes und kurzes Fazit:

  1. Wir hatten den richtigen Messebauer. Absprachen wurden perfekt eingehalten, der Stand war wie bestellt – alles wie es sein soll.
  2. Durch mehrere Artikel in den Zeitschriften des Veranstalters im Vorwege der Messe und in der Messezeitung selbst hatten wir einen guten Vorlauf und einige Besucher auf unserem Stand, die schon sehr gut informiert waren und entsprechend schnell konnten die Gespräche vertieft werden.
  3. Lage Lage Lage ist auch bei einem Messestand entscheidend. Unser Gemeinschaftsstand lag zum Glück an einem der Hauptwege, so dass wir unsere Kontaktzahlen erreichen konnte, was an anderen Stellen der Messe sicherlich schwierig geworden wäre.
  4. Aktiv sein zahlt sich aus. Das gesamte Team war über drei Tage aktiv und hat die Besucher direkt angesprochen, was dazu führte, das unser Stand stets gut besucht war und sich so viele gute Gespräche ergeben haben. Das aktive Verhalten hat durchaus auch neidische Blicke der Nachbarstände hervorgerufen.
  5. Eyecatcher auf einem Messestand zu positionieren ist nicht unbedingt eine exklusive Idee. Entsprechend verwundert waren wir, wie wenig diese Möglichkeit genutzt wurde. Gleichzeit funktionierte unser Eyecatcher so gut, dass wir einen stetigen Besucherandrang hatten.

In den kommenden Tagen werden wir hier sicher noch weiter auf einzelne Aspekte eingehen….


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