Internetstatistiken auswerten

Warum der Einsatz von Analysetools Geld spart

In meiner Praxis bin ich immer wieder – und deutlich häufiger als je gedacht – mit einem Phänomen konfrontiert, welches ich so gar nicht verstehen möchte. Unternehmer betreiben eine Webseite, schalten über AdWords-Werbung und haben überhaupt keine Ahnung, wie viele Personen Ihre Seite aufrufen, wie hoch die Absprungrate, die durchschnittliche Verweildauer und vieles, vieles mehr ist.

Es wird eine Anzeigenkampgane geschaltet und dann ist gut. Ob sie viele Impressionen, eine gute Verweildauer oder was auch immer hat, wird einfach nicht nachvollzogen. Mich persönlich treibt schon die pure Neugier und auch ein wenig der Geiz dazu, dass ich wissen möchte, wie die von mir betreuten Anzeigen und Internetseiten angenommen werden um auch entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung starten zu können.

Nun beobachte ich dieses Phänomen wie gesagt nicht zum ersten mal und frage mich, welche Gründe liegen dem Handeln zu Grunde. Die Unternehmer (und viel schlimmer – nicht selten auch ihre Webmaster) sind offensichtlich in der Lage ein AdWords-Konto zu verwalten, sind aber nicht in der Lage etwa ein Analytics-Konto zu verwalten? Wohl kaum! Den kleinen html-Schnipsel bekommt wirklich jeder auf seine Seite eingebaut. Vielmehr scheint es mir so, dass mit der Veröffentlichung

der Internetseite und dem Schalten von Anzeigen zwei Haken hinter ToDo´s gemacht werden können, die einfach zum Unternehmertum dazugehören: Internetseite und Onlinewerbung. Ist dies getan, wird sich dem nächsten Thema zugewandt.

Vielleicht reicht es vielen so, aber wenn man mit seiner Internetseite und der dazugehörigen Internetwerbung dauerhaft Geld verdienen und nicht verbrennen möchte, scheint es mir mehr als ratsam die entscheidenden Messgrößen dauerhaft im Auge zu behalten. Eigentlich fällt mir kein vernünftiger Grund ein, dies nicht zu tun. Denn das ist ja gerade der große Vorteil von Onlinewerbung, dass man die Wirkung messen kann. Wenn es keine Response gibt, oder die Besucher nicht zum Kunden werden, muss man auf Spurensuche gehen, statt weiterhin Geld dafür zu bezahlen!

 

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