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Der richtige Ort für Corporate Blogs

Contentmarketing ist derzeit eines der am meisten diskutierten Themen in Bezug auf Suchmaschinenmarketing – wobei meist gar nicht so viel diskutiert wird, sondern vielmehr vermeintliche Wahrheiten veröffentlicht werden. Dies gepaart mit den klassischen SEO-Ratgebern kann meiner Meinung nach zu ungünstigen Konstellationen auf Webseiten führen – aber der Reihe nach.

I. Die Ausgangslage

Nach den diversen Google-Updates rücken die Inhalte mehr und mehr ins Zentrum bei der Optimierung von Webseiten. Was zu deutlichen Abstrafungen von Linkfarmen geführt hat und Seiten, die großen Wert auf Usability und Informationen setzten nach vorne schob. So  weit nichts Neues.

 2. Die Links

Webkataloge, Branchenbücher und Linkfarmen spielen bei der Suchmaschinenoptimierung kaum noch eine Rolle. Auch der immer noch nicht gänzliche verschwundene PageRank liefert keinen allzu guten Ansatz, ob ein Link eine Seite nach vorne bringt. Contentgebundene Links sind das Gebot der Stunde. Artikel in echten Blogs und Zeitungen sind gefragt, aber schwer zu bekommen, eine Branche orientiert sich um und entwickelt mehr und mehr unique Inhalte, was vor allem dem User zu Gute kommt.

Blog als SEO-Instrument

Blog als SEO-Instrument

3. Der SEO-Tipp

Kein Ratgeber kommt ohne den Tipp aus, dass ein Unternehmen einen Corporate-Blog schreiben sollte. Die Ziele liegen auf der Hand. Ein Blog kann durch die eher lockere Schreibe mehr emotionalisieren und es ist auch immer ein Blick über den Tellerrand möglich, der vielleicht auf der Hauptseite Verwunderung auslösen wurde. Also einen Blog erstellen! Vorher aber einen Themenplan anlegen 😉

4. Die technische Seite

Jetzt nähern wir uns dem eigentlichen Problem: Wo tue ich meinen Blog hin? Erst gestern bin ich über ein Whitepaper eines namhaften Unternehmens gestolpert, welches sich sehr stark machte, das ein Blog unbedingt auf der Hauptdomain liegen müsse. Also in der Form: meinunternehmen.de/Blog Ein Standardtipp.

Für dieses Vorgehen gibt es eine ganze Menge guter Gründe und ist sicherlich nicht falsch – denn das ist mein zentrales Anliegen, es gibt kein richtig oder falsch, es muss vielmehr nach den Gegebenheiten geschaut werden. Oftmals kann es sinnvoller sein, den Blog auf eine andere Domain, etwa mein-starkes-Keyword.de auszulagern.

5. Kein richtig oder falsch

Am Anfang muss die Überlegung stehen, was möchte ich mit meinem Blog und wie schaut meine Hauptwebseite aus. Wenn die Hauptseite nur aus sehr wenig Text besteht, sollte der Blog auf jeden Fall auf der gleichen Domain liegen, um die Domain mit Content anzufüttern. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Seite vor allem über die starken Contentseiten aufgerufen wird und der eigentliche Inhalt in den Hintergrund gerät.

Besteht die Hauptseite aus ansprechendem Content in ausreichender Menge – etwa bei Onlineshops, in denen viel Wert auf ausführliche Produktbeschreibungen gelegt wird, halte ich es für sinnvoller den Blog auf eine neue Domain bei einem anderem Hostingservice zu legen.

Der Grund ist für mich folgender: Mit einem externen Blog bin ich in der Lage die Links zu generieren, die für Google gerade hoch im Kurs sind. Thematisch passende Links von einer externen Domain. Dies bedeutet jedoch, dass ich mich um die Verbreitung des Blogs ähnlich intensiv kümmern muss, wie um meine Hauptseite, damit die Strahlkraft entsprechend groß wird. Früher waren mal Satelliten-Systeme beliebt, sind dann aber in Verruf geraten, weil nicht genügend Elan und Sorgfalt investiert wurden, so sind die Systeme schnell aufgeflogen und führten zur einer Abstrafung der Hauptseite. Gut gepflegt erreichen Satelliten selbstverständlich ihr Ziel. Die externe Domain hat zudem noch den Vorteil, dass keywordstarke Domains gewählt werden können. Man schafft sich seine starke Verlinkung quasi selbst.

Fazit

Die Anforderungen ans SEO ändern sich permanent und die Lösungen hängen immer mit der jeweiligen (Konkurrenz-) Situationen zusammen, weshalb es selten pauschale Lösungen gibt. Ein Blog ist eine gute Sache, wenn er regelmäßig gepflegt und aktualisiert wird. Ein veralteter Blog ist vielleicht fürs SEO gut, für das Image nicht.


Wenn sich beim SEO-Manager Panik breit macht…

Das Google Webmaster-Tool sollte bekanntlich in keinem SEO-Werkzeugkasten fehlen, was aber passiert, wenn das Lieblingswerkzeug nicht mehr richtig funktioniert – es macht sich Panik breit.

In der vergangenen Woche hat Google wohl Updates sowohl beim PageRank, als auch bei den Webmaster-Tool eingespielt, was in der Darstellung der Links zur eigenen Seite dramatische Folgen hatte. Fast alle Links zu Webseiten sind in der Auflistung verschwunden, bei genauerer Betrachtung waren besonders Links zu den Startseiten betroffen.

Für mich ist das Webmaster-Tool aus zwei Gründen besonders sinnvoll: Zum einen die Darstellung der Anzeigen in der Suche und zum anderen die Links zur eigenen Homepage. Crwalingberichte, Umleitungen und weiteres runden das Paket ab und machen es halt zu einem Lieblingswerkzeug.

Mittlerweile gibt es den Hilfeforen Statements von Google-Mitarbeitern, dass es sich um ein Darstellungsproblem handelt und schon an einer Lösung gearbeitet wird. Auswirkungen auf die SERPS soll es nicht geben, was sich auch mit meinen Beobachtungen deckt.

Abwarten dürfte als das Gebot der Stunde sein.


Auswirkungen der eigenen Platzierung bei Google

Das die ersten Plätze bei Google besonders beliebt sind ist nichts Neues. Ebenso, dass sich ein Platz unter den ersten drei Treffern äußerst positiv auf den Traffic auswirkt. Aber wie groß ist dieser Effekt? Verschiedene Studien haben gezeigt, dass gut 50 Prozent des gesamten Traffics zu einem Suchbegriff auf die ersten vier Treffer entfallen. Die zweite Hälfte verteilt sich auf den Rest, wobei nur ein Bruchteil überhaupt noch auf die zweite Seite der Trefferliste klickt.

Vielen Seitenbetreibern ist gar nicht klar, welches Potential Ihnen zur Verfügung steht, wenn sie es schaffen auf die vorderen Plätze zu kommen. Gut konnten wir dies diese Woche bei einem unserer Kunden beobachten. Die Webseite war zu einem wichtigen (globalen) Stichwort konstant auf den Plätze 10-15 gelistet. Durch konsequenten Content- und Linkausbau ist diese Woche der Sprung auf den ersten Platz gelungen, was gleichzeitig einen fünffach höheren Traffic zu diesem einen Stichwort zur Folge hatte.

Auswirkung einer Top Platzierung auf Google für den Traffic

 

Die Graphik zeigt den Sprung ganz deutlich an. Eine solche Steigerung des Traffics wäre mit AdWords zu dem Stichwort für den Kunden nicht möglich gewesen, weshalb sich früh auf SEO und Contentmanagement konzentriert wurde, eine Taktik die aufgegangen ist. Langfristig lohnt sich meist eine strategische Suchmaschinenoptimierung, wenn eine realistische Chance besteht, auf die ersten Plätze zu kommen.


Sinn & Zweck einer kundenorientierten Suchmaschinenoptimierung

Viele Unternehmer, gerade von kleinen und mittelständischen Unternehmen, scheuen sich die die Dienste von (SEO-)Agenturen in Anspruch zu nehmen, weil das Gefühl nie ganz ausgeräumt werden kann, dass es sich um einen nicht ganz seriösen Geschäftszweig handelt. Mit einer guten Beratung des Kunden über Chancen und Risiken, kann sicherlich einiges an Vertrauen zurückgewonnen werden. Also welche Positionen sind mit welchem Aufwand/Budget erreichbar und ab wann lohnt es sich überhaupt. Grundlage hierfür ist die Definition und Herausarbeitung der wichtigsten Keywords für den Kunden und eine realistische Einschätzung der Konkurrenz um dieses Stichwort.

In den vergangenen Jahren habe ich es immer wieder erlebt, dass allein die konsequente Anwendung der klassischen Onpage-Maßnahmen zu einer spürbaren Verbesserung der Ergebnisse in den Suchmaschinen geführt hat. Wichtig hierbei war die Optimierung auf eine handvoll Keywords und die Suche nach möglichen relevanten Lücken. Statt einen vielleicht vergebens geführten „Kampf“ gegen große Konkurrenten einzugehen, sollten regionale und spezifische Aspekte dabei im Vordergrund stehen. Was bringt es mir, über eine lange Zeit auf ein umkämpftes Stichwort zu optimieren, obwohl irgendwann klar ist, dass mit dem zur Verfügung stehenden Budget keine vernünftige (muss mit dem Kunden definiert werden was das ist) Platzierung möglich ist. Dies setzt jedoch eine engagierte Auseinandersetzung mit den Produkten/Dienstleistungen des Kunden voraus, und meiner Erfahrung nach, hapert es oftmals an diesem Punkt. Zu uns in die Agentur kommen selten Kunden, die Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung auf fünf bis zehn Stichworte reduzieren können. Wenn dies jedoch gemeinsam geschafft ist, kann eine entsprechende SEO-Strategie entwickelt werden, die dann oftmals nicht besonders gigantisch ausfallen muss, sondern in einem überschaubaren Rahmen bleibt und trotzdem die definierten Ziele erreichen kann. Agenturen sollten ihren Kunden in den Mittelpunkt stellen und kundenorientiert arbeiten, so pauschal und platt es sich anhört, Standard ist es leider nicht.


Google Places – immer wichtiger

Google hat in den vergangenen Jahren seinem Branchendienst Google-Places immer mehr Bedeutung zugemessen. Dies wird an zwei Aspekten deutlich: mit einem vollständigem Profil verbessert sich das Ranking recht schnell und in den Suchergebnissen speisen sich gleich zwei Bereiche aus den Places-Ergebnissen, hier am Beispiel eines Kunden von uns der Kampfsportschule Zanshin Dojo:

Google Places am Beispiel vom Zanshin Dojo

Grund genug, sich in zwei Schritten anzuschauen, wie a eine Google-Places-Seite eingerichtet wird, und b welche Kriterien für ein gutes Ranking entscheidend sind.

Eine Google Places Seite erstellen 

Vorraussetzung zur Erstellung ist ein Google Account, mit dem auch Dienste wie Analytics, AdWords und das Webmastertool genutzt werden können. Mit dem Account kann sich bei Google Places angemeldet werden. Nun gilt es zu prüfen, ob bereits ein Eintrag zur eigenen Firma, zum eigenen Restaurant oder dem eigenen Café vorhanden ist. Ist dies der Fall, muss man diesen nur noch als Inhaber bestätigen. Wenn noch kein Eintrag besteht, legt man einen neuen Firmeneintrag an. Grundlage sind folgende Basisdaten:

  • Land
  • Firma
  • Anschrift
  • Postleitzahl
  • Stadt/Ort
  • Telefonnummern
  • Email-Adresse
  • Website
  • Beschreibung (Max. 200 Zeichen)
  • Kategorien (Max. 5, die erste Kategorie muss eine von Google vorgeschlagene sein)

Sobald man die Basisdaten eingetragen sind, folgt eine Bestätigung des Eintrags via PIN. Dieser kann entweder per SMS oder per Post gesendet werden. Der Postweg dauert meist zwei bis drei Wochen. Neben den Basisdaten sollte der Eintrag durch Zusatzinformationen aufgewertet werden:

  • Einzugsgebiet und Standort
  • Zahlungsoptionen
  • Fotos
  • Videos
  • Zusätzliche Details

Sind diese Informationen vollständig ausgefüllt, erscheint im Google Places Dashboard, auf der rechten Seite, der Wert 100% beim „Eintragsstatus“. Wenn die 100 Prozent nicht erreicht werden, muss nachgearbeitet werden, denn es besteht nur die Chance auf vordere Plätze, wenn der Eintrag vollständig ist. Oft sind es die zusätzlichen Details oder die Anzahl der Bilder, die die letzten Prozente ausmachen. Wenn das Profil mit dem PIN bestätigt wurde, ist es freigeschaltet und wird in den Suchergebnissen erscheinen.

Ranking Faktoren 

Wie kann aber eine Spitzenposition bei Google Places erreicht werden? Nach welchen Ranking-Faktoren sortiert Google die Ergebnisse mit lokalem Suchmuster (Stichwort + Ort)? Immerhin sind die meisten Suchanfragen nach diesem Muster sortiert.  Die wichtigste Quellen hierzu sind die „Rankingfaktoren 2011“, einer Expertenumfrage von David Mihm, und der Artikel „Local Ranking Factors“ auf bizible.com. Bei dem Artikel von Bizible handelt es sich um eine statistische Auswertung, die sich mit den Faktoren befasst, die möglicherweise(!) ausschlaggebend für ein gutes Ranking sind. Für die Analyse haben die Studienverantwortlichen 22 lokale Branchenkategorien (Hotels, Fotografen etc.) in 22 großen US-Städten untersucht. Hierbei wurden die Google-Suchergebnisse basierend auf der Suchanfrage “Branche + Stadt” analysiert. Die vorgestellten Ergebnisse lassen folgende Punkte für Relevant erscheinen:

  • Nach Bizible sorgt unter anderem ein Coupon für ein besseres Ranking.
  • Hat man die vom Nutzer eingegebene Suchkategorie in dem Bereich “Auf einen Blick” beim Google-Places-Eintrag ausgefüllt, wirkt sich das ebenfalls positiv auf das Ranking aus.
  • Fünf oder mehr Google-Bewertungen auf der Google-Places-Seite.
  • Fotos auf der Google-Places-Seite. (wobei dieser Aspekt verwirrend ist, denn meiner Erfahrung nach, kann ohne Bilder nicht die 100 Prozent Vorgabe erreicht werden.)
  • Eine Adresse in der gesuchten Stadt
  • Die gesuchte Kategorie oder ein Synonym sollte im Firmennamen vorkommen.
  • Die gesuchte Kategorie oder ein Synonym sollte in der Description vorkommen.
  • Die gesuchte Kategorie oder ein Synonym sollte in den Bewertungen vorkommen.

Stellt man diese Ergebnisse den Top10 der „Rankingfaktoren 2011“ von David Mihm für Local Search gegenüber, wird ein Muster deutlich. Die Top10 im Überblick

  1. Physical Address in City of Search
  2. Manually Owner-verified Place Page
  3. Proper Category Associations
  4. Volume of Traditional Structured Citations (IYPs, Data Aggregators)
  5. Crawlable Address Matching Place Page Address
  6. PageRank / Authority of Website Homepage / Highest Ranked Page
  7. Quality of Inbound Links to Website
  8. Crawlable Phone Number Matching Place Page Phone Number
  9. Local Area Code on Place Page
  10. City, State in Places Landing Page Title

Zusammenfassung

Die Analyse von Bizible ergänzt die Ergebnissen von David Mihm und beide zusammen geben so gute Handlungsanweisungen für die Erstellung von GooglePlaces-Seiten.


Online-PR mehr als Linkaufbau!

Wenn es eine Wahrheit im SEO-Bereich gibt, dann ist sie doppelzüngig: Content is King und die harte Währung sind themenrelevante Backlinks.

Online-PR-Portale scheinen dies ideal zu kombinieren. Zudem ist es eine der wenigen Möglichkeiten sich selbst vernünftige Links zu verschaffen. Grundlage hierfür ist mal wieder die Bereitstellung von Informationen die auch wirklich relevant sind. Ähnlich wie bei klassischer PR-Arbeit  muss ein wirklicher Nachrichtenwert geliefert werden, damit die Meldungen sich verbreitet und etwa Eingang in die Welt der Blogger findet und über die Social-Media-Kanäle weiter verbreitet wird. Ideal für solche Aktionen sind Studien und Arbeitszusammenfassungen, die anderen Lesern einen wirklich Mehrwert bieten. Der Geburtstag des CEO gehört in der Tendenz nicht dazu.

Neben dem Linkaufbau und der damit verbundenen Verbersserung in den Suchergebnissen, dient Online-PR auch dem Reputationsaufbau im Netz. Wenn das Ziel von verschiedenen Aktivitäten im Internet es ist, als Experte für ein bestimmtes Thema wahrgenommen zu werden, ist Online-PR ein wunderbarer Weg. Mit wenig Aufwand schaffen Sie es eine Vielzahl von Treffern etwa mit Ihrem Namen zu generieren, was eine entsprechend positive Außenwahrnehmung zur Folge hat. Dies funktioniert selbstverständlich nicht stark umkämpften Keywords, mit relativ seltenen Namen klappt es allerdings ohne weiteres. Dies ist gerade für Gründer interessant, die mehr als ihre eigene Homepage in den Suchergebnissen finden möchten.

Online-PR mit gutem Content dient also der eigenen Reputation und der Verbesserung der SERPS.


SEO vs. Anzeigen und Social Media?

Heute sind mir zwei Studien begegnet, die einen gemeinsamen Tenor hatten: Die organischen Ergebnisse sind für User immer noch am wichtigsten!

Nach einer aktuellen Studie von GroupSearch klicken User bei der Recherche vor einer Kaufentscheidung zu 90 Prozent auf organische Suchmaschinenresultate. Und so gehen die meisten Konsumenten vor. Der Studie nach informieren sich 93 Prozent von ihnen vor dem Kauf via Suchmaschinen im Internet. Dabei vertrauen sie in erster Linie neutrale Seiten, die nicht von Herstellern oder Markeninhabern geführt sind. Es lohnt sich also hier in Suchmaschinenoptimierung zu investieren, eine einfache Transformation des Budgets in Anzeigen ist nicht sinnvoll.

Dies unterstützt die zweite Studie, die zwar einer etwas anderen Fragegestellung nachgeht, aber im Kern die gleich Aussage trifft. Nach Zahlen von Webmarketing 123 generieren Unternehmen die meisten Leads über SEO, also organische Suchmaschinenanfragen. Im B2B-Bereich sind es 57 Prozent, B2C mit 41 Prozent schon deutlich weniger. In beiden Bereichen folgen dann PPC und Social Media mit nicht zu vernachlässigen Anteilen.

In der Praxis bedeutet dies: Es kann keine Lösungen geben, die sich nur auf einen Kanal beschränken und es muss vorher eine Strategie erstellt werden, wer auf welchem Kanal wie angesprochen wird. Also für welche Keywords wird die Homepage optimiert, welche bewerbe ich über AdWords und wie kann ich mit meinen Kunden auf facebook und Co kommunizieren, damit auch hier ein Mehrwert entsteht.

Die Zeiten der Insellösungen sind endgültig vorbei. Kunden informieren sich konsequent über alle Kanäle entsprechend integrativ und ganzheitlich muss die Unternehmenskommunikation gestaltet sein.